head aktuelles

Als Schwerpunkt für die nächsten zwei Jahre ist die Entwicklung eines Konzeptes zum „Gemeinsamen Lernen in der Kirchschule“ angedacht. Dieses inklusive Konzept umfasst vielfältige Entwicklungsbereiche, von denen die unten stehenden von uns als vorrangig für die nächsten 2 Jahre angesehen werden:

 

- Entwicklung eines inklusiven Leitbildes

Gemeinsam mit allen an der Kirchschule beteiligten kleinen und großen Menschen ist es das Ziel, die für alle wichtigen und leitenden Gedanken zum Thema Vielfalt und Inklusion an der Kirchschule in gemeinsame Aussagen und /oder Bilder zu bringen. An diesem Leitbild soll sich die Ausrichtung der zukünftigen pädagogischen bzw. unterrichtlichen Arbeit orientieren und die Schulentwicklung im „Gemeinsamen Lernen“ wachsen. Hierbei ist die Mitarbeit aller Mitbestimmungsgremien besonders bedeutsam. 

 

- Fortbildungsreihe „Vielfalt Grundschule“

Seit dem Beginn des Schuljahres 2015/16 nimmt die Kirchschule an der Fortbildungsreihe „Vielfalt Grundschule“ teil, die das Kollegium und die Schule darin unterstützt, ein inklusives Konzept für das Gemeinsame Lernen aller Kinder mit und ohne besondere Förderbedarfe zu entwickeln. Die ersten vier Module sind mit den Themenschwerpunkten: „Standortanalyse, Teamentwicklung, Kooperative Lernformen sowie Diagnostik und individuelle Lerndokumentation“ bereits durchgeführt worden und durch die Arbeit mit sog. Kompetenzrastern und Kannlisten in die Entwicklung eines Unterrichts, der die Lernvoraussetzungen einzelner Schülerinnen und Schüler genauer in den Blick nimmt, eingeflossen. Weitere Themen, die noch ausstehen sind: „Umgang mit Störungen“ und „Reflexion der eigenen Lehrerrolle“. Die Fortbildungsreihe wird vom Bildungsbüro Paderborn konzipiert und unterstützt.

 

- Förderpläne und Kooperative Förderplangespräche

Gemeinsam mit den Sonderpädagoginnen an unserer Schule ist die Entwicklung eines schuleigenen Förderplanrasters, in dem übersichtlich die Vereinbarungen zu Förderung einzelner Kinder für alle beteiligten Kolleginnen und Kollegen festgehalten wird, geplant. Ebenso ist das Verfahren, das alle Beteiligten zur Erstellung eines solchen Förderplanes miteinander ins Gespräch bringt, zu erstellen und zu erproben. Die notwendigen zeitlichen Rahmenbedingen müssen in die organisatorischen Überlegungen zu den bereits vorhandenen Teamstrukturen in der Zusammenarbeit der Lehrkräfte eingebracht werden.

 

- Rollenklarheit in der Teamarbeit der Sonderpädagoginnen und Regelschullehrerinnen

Ein Konzept zur Rollenklärung und Zusammenarbeit zwischen Sonderpädagoginnen und Regelschullehrerinnen soll kollegiumsintern mit Unterstützung durch die Schulberatungsstelle erarbeitet und implementiert werden.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok